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ADRESSE Rhönstraße 4a 61381 Friedrichsdorf
KONTAKT theater-etzetera@t-online.de 0173-3090939
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Wann werde ich geduscht?

Die Inszenierung

Ausgezeichnet mit der Zwischenauswahl zum 29. Theatertreffen der Jugend 2008 Alle Protagonisten leiden unter einer rätselhaften Krankheit die ihren Alterungsprozess dramatisch verkürzt. In nur 4 Wochen werden sie um 40 Jahre altern. Die Jugend wird unwiederbringlich vergangen sein. Sie schreiben ergreifende Abschiedsbriefe an ihre Bekannten und Verwandten, erzählen sarkastische Witze über Alte, klammern sich ans Leben, üben ihre jungen Körper in Haltungen der Gebrechlichkeit, trauern um den Verlust der Jugend, klagen die Welt an für ihr grausames Schicksal … In grotesker Verfremdung lernen sie, die Freuden und Risiken der Jugend mit alten Augen zu sehen. So soll Jugendlichkeit auf der Bühne deutlich werden im Spiegel eines Horrorszenarios. Oscar Wildes „Bildnis des Dorian Gray“ - clownesk auf den Kopf gestellt. A: Ich dachte immer es wird schön ruhig und gemütlich wenn man alt ist, verstehst du?? Ich wollte immer ein rasantes Leben fuhren mit Sex Drugs und Rock ,n' Roll und so... Dann könnt ich mich am Ende ganz entspannt zur Ruhe setzen. Und wenn ich dann zurückdenke, könnt ich sagen: „ Mein Leben war lebenswert!" B: Ja aber so hat man dann ja gar kein Leben mehr auf das man zurückblicken kann. Weißte, ich dachte immer mein Leben soll wie ein schöner Film sein, aber jetzt ist in der Mitte einfach der Streifen gerissen und der Anfang einfach mit dem Ende zusammen getackert....
Angst vor dem Altern Frankfurter Rundschau vom 03. Mai 2007 ... Das Stück lebt von den Gefühlsausbrüchen und schrägen Verhaltensweisen, die die Krankheit bei den Jugendlichen auslöst. Es braucht keine wesentliche Handlung und nur wenige Requisiten. Beeindruckend, mit welcher Emotionalität und Härte die 18- bis 21-jährigen Jungschauspieler Jana Kühnel, Jasmin Friedrich, Justus Verdenhalven, Katinka Mazur, Paola Wechs und Arne Harff ihre Vorstellungen und Ängste zum Altwerden vermitteln. “Wann werde ich geduscht?” erinnert eindringlich an eine Weisheit, die zwar in Sprüchefibeln oft beliebig wirkt, angesichts des Alterns aber stimmen könnte: Genieße jeden Tag deines Lebens, denn es könnte der letzte sein. Von Melanie Kräuter
“Ich dachte immer mein Leben soll wie ein schöner Film sein. Aber jetzt hat jemand das Ende mit dem Anfang zusammen getackert.” - Darstellerin -
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FAKTEN Foto
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Wann werde ich geduscht?
“Ich dachte immer mein Leben soll wie ein schöner Film sein. Aber jetzt hat jemand das Ende mit dem Anfang zusammen getackert.” - Darstellerin -

Die Inszenierung

Ausgezeichnet mit der Zwischenauswahl zum 29. Theatertreffen der Jugend 2008 Alle Protagonisten leiden unter einer rätselhaften Krankheit die ihren Alterungsprozess dramatisch verkürzt. In nur 4 Wochen werden sie um 40 Jahre altern. Die Jugend wird unwiederbringlich vergangen sein. Sie schreiben ergreifende Abschiedsbriefe an ihre Bekannten und Verwandten, erzählen sarkastische Witze über Alte, klammern sich ans Leben, üben ihre jungen Körper in Haltungen der Gebrechlichkeit, trauern um den Verlust der Jugend, klagen die Welt an für ihr grausames Schicksal … In grotesker Verfremdung lernen sie, die Freuden und Risiken der Jugend mit alten Augen zu sehen. So soll Jugendlichkeit auf der Bühne deutlich werden im Spiegel eines Horrorszenarios. Oscar Wildes „Bildnis des Dorian Gray“ - clownesk auf den Kopf gestellt. A: Ich dachte immer es wird schön ruhig und gemütlich wenn man alt ist, verstehst du?? Ich wollte immer ein rasantes Leben fuhren mit Sex Drugs und Rock ,n' Roll und so... Dann könnt ich mich am Ende ganz entspannt zur Ruhe setzen. Und wenn ich dann zurückdenke, könnt ich sagen: „ Mein Leben war lebenswert!" B: Ja aber so hat man dann ja gar kein Leben mehr auf das man zurückblicken kann. Weißte, ich dachte immer mein Leben soll wie ein schöner Film sein, aber jetzt ist in der Mitte einfach der Streifen gerissen und der Anfang einfach mit dem Ende zusammen getackert....
Angst vor dem Altern Frankfurter Rundschau vom 03. Mai 2007 ... Das Stück lebt von den Gefühlsausbrüchen und schrägen Verhaltensweisen, die die Krankheit bei den Jugendlichen auslöst. Es braucht keine wesentliche Handlung und nur wenige Requisiten. Beeindruckend, mit welcher Emotionalität und Härte die 18- bis 21-jährigen Jungschauspieler Jana Kühnel, Jasmin Friedrich, Justus Verdenhalven, Katinka Mazur, Paola Wechs und Arne Harff ihre Vorstellungen und Ängste zum Altwerden vermitteln. “Wann werde ich geduscht?” erinnert eindringlich an eine Weisheit, die zwar in Sprüchefibeln oft beliebig wirkt, angesichts des Alterns aber stimmen könnte: Genieße jeden Tag deines Lebens, denn es könnte der letzte sein. Von Melanie Kräuter
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