Eine Nacht im Februar

Das theater et zetera bietet ab September 2019 ein drittes Jugendensemble an, für Jugendliche im Alter von 9 - 12 Jahren. Im Zuge der Corona-Pandemie wurden die Proben im März 2020 eingestellt. Ab September 2020 hat das Ensemble wieder an der Inszenierung gearbeitet. Ein geplanter Aufführungszusammenhang war für November 2020 geplant. Diese sind aber dem Corona-Lockdown vorerst zum Opfer gefallen. Mit seiner Inszenierung steht das Ensemble Rosbach Youngsters in den Startlöchern und wartet auf neue Aufführungsmöglichkeiten bei Landungsbrücken Frankfurt.

Ensemble Youngsters

Corona bringt mich um

A Radio Play to watch Nach der erfolgreichen Inszenierung „Peter Pan“ startet ab August 2019 das neue Ensemble „Rosbach Eleven“ mit einem neuen Bühnenprojekt. Im Zuge der Corona-Pandemie wurden die Proben im März 2020 eingestellt. Ab September 2020 hat das Ensemble wieder an der Inszenierung gearbeitet. Ein geplanter Aufführungszusammenhang war für Dezember 2020 geplant. Diese sind aber dem Corona-Lockdown vorerst zum Opfer gefallen. Stattdessen hat das Ensemble in virtuellen Meetings ein Hörspiel produziert. Corona bringt mich um - A Radio Play to watch. Das Ensemble plant mit diesem Hörspiel eine Aufführungsreihe nach dem Lockdown bei Landungsbrücken Frankfurt.

Ensemble Eleven

The next Level

Die Jugend-Kultur-Werkstatt Falkenheim Gallus e.V., Landungsbrücken Frankfurt und das Theater et zetera planen ein schulübergreifendes Jugend-Theaterprojekt (Jugendliche aus unterschiedlichen Schulformen kommen in einem Ensemble zusammen) zum Themenkomplex „Virtuelle Spielwelten – Narrativer Weltentwurf und Flucht vor dem Alltag?“. Virtuelle Spiele sind für viele Schülerinnen und Schüler Teil ihrer ästhetischen Lebenswelt. Das Bildschirmspielen fungiert dabei als „narrativer Weltentwurf“, und die Freizeit ist häufig darauf hin ausgerichtet. Hier möchte das Projekt ansetzen und den Schülern und Schülerinnen einen Gegenpol an ästhetischen Lebenswelten bieten, indem es die virtuellen Spielwelten der Jugendlichen zum Thema macht und in einem Bühnenszenarios kritisch hinterfragt. Das dramatische Gedicht „Peer Gynt“ von Henrik Ibsen bietet dabei eine mögliche Spiel- Grundlage. Hier ist das Narrativ der sinnsuchende, willensschwache und selbstsüchtige Peer Gynt, der sein Leben und die Welt als Spiel betrachtet. Er flieht vor den Konsequenzen seines Handelns in eine Traum-Welt. Am Projekt können 14 bis 20 Jungen und Mädchen von 12 bis 14 Jahren teilnehmen. Dem Thema „Virtuelle Spielwelten – Narrativer Weltentwurf und Flucht vor dem Alltag?“ kommt insofern eine Bedeutung zu, als das die Schülerinnen und Schüler beim Spielen mit unterschiedlichen Wirklichkeiten konfrontiert sind und für sich die Angebote filtern, aneignen und gegebenenfalls unreflektiert in die reale Welt übertragen, oder durch die Zeit am Bildschirm ihr Leben „verdaddeln“. In Workshops lernen die TeilnehmerInnen Techniken zur Entwicklung von Ausdruck, Präsenz, Rhythmus und Timing kennen und anzuwenden. Darüber hinaus können sie von den sozialen Lerninhalten theaterpädagogischer Arbeit profitieren, wie Entwicklung von Körper-Bewusstsein, Sprach- und Sprechkompetenz, Vertrauen in Gruppe und eigene Fähigkeiten, Erlangung von Selbst- und Sozialkompetenzen, Entwicklung von Ausdruck und Kreativität etc. .

Bühnenprojekt

TuSch Projekt mit der

Johanna Tesch Schule

TuSch Frankfurt

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Eine Nacht im Februar

Das theater et zetera bietet ab September 2019 ein drittes Jugendensemble an, für Jugendliche im Alter von 9 - 12 Jahren. Im Zuge der Corona-Pandemie wurden die Proben im März 2020 eingestellt. Ab September 2020 hat das Ensemble wieder an der Inszenierung gearbeitet. Ein geplanter Aufführungszusammenhang war für November 2020 geplant. Diese sind aber dem Corona-Lockdown vorerst zum Opfer gefallen. Mit seiner Inszenierung steht das Ensemble Rosbach Youngsters in den Startlöchern und wartet auf neue Aufführungsmöglichkeiten bei Landungsbrücken Frankfurt.

Corona bringt mich um

A Radio Play to watch Nach der erfolgreichen Inszenierung „Peter Pan“ startet ab August 2019 das neue Ensemble „Rosbach Eleven“ mit einem neuen Bühnenprojekt. Im Zuge der Corona-Pandemie wurden die Proben im März 2020 eingestellt. Ab September 2020 hat das Ensemble wieder an der Inszenierung gearbeitet. Ein geplanter Aufführungszusammenhang war für Dezember 2020 geplant. Diese sind aber dem Corona-Lockdown vorerst zum Opfer gefallen. Stattdessen hat das Ensemble in virtuellen Meetings ein Hörspiel produziert. Corona bringt mich um - A Radio Play to watch. Das Ensemble plant mit diesem Hörspiel eine Aufführungsreihe nach dem Lockdown bei Landungsbrücken Frankfurt.

Ensemble Eleven

The next Level

Die Jugend-Kultur-Werkstatt Falkenheim Gallus e.V., Landungsbrücken Frankfurt und das Theater et zetera planen ein schulübergreifendes Jugend-Theaterprojekt (Jugendliche aus unterschiedlichen Schulformen kommen in einem Ensemble zusammen) zum Themenkomplex „Virtuelle Spielwelten – Narrativer Weltentwurf und Flucht vor dem Alltag?“. Virtuelle Spiele sind für viele Schülerinnen und Schüler Teil ihrer ästhetischen Lebenswelt. Das Bildschirmspielen fungiert dabei als „narrativer Weltentwurf“, und die Freizeit ist häufig darauf hin ausgerichtet. Hier möchte das Projekt ansetzen und den Schülern und Schülerinnen einen Gegenpol an ästhetischen Lebenswelten bieten, indem es die virtuellen Spielwelten der Jugendlichen zum Thema macht und in einem Bühnenszenarios kritisch hinterfragt. Das dramatische Gedicht „Peer Gynt“ von Henrik Ibsen bietet dabei eine mögliche Spiel- Grundlage. Hier ist das Narrativ der sinnsuchende, willensschwache und selbstsüchtige Peer Gynt, der sein Leben und die Welt als Spiel betrachtet. Er flieht vor den Konsequenzen seines Handelns in eine Traum-Welt. Am Projekt können 14 bis 20 Jungen und Mädchen von 12 bis 14 Jahren teilnehmen. Dem Thema „Virtuelle Spielwelten – Narrativer Weltentwurf und Flucht vor dem Alltag?“ kommt insofern eine Bedeutung zu, als das die Schülerinnen und Schüler beim Spielen mit unterschiedlichen Wirklichkeiten konfrontiert sind und für sich die Angebote filtern, aneignen und gegebenenfalls unreflektiert in die reale Welt übertragen, oder durch die Zeit am Bildschirm ihr Leben „verdaddeln“. In Workshops lernen die TeilnehmerInnen Techniken zur Entwicklung von Ausdruck, Präsenz, Rhythmus und Timing kennen und anzuwenden. Darüber hinaus können sie von den sozialen Lerninhalten theaterpädagogischer Arbeit profitieren, wie Entwicklung von Körper-Bewusstsein, Sprach- und Sprechkompetenz, Vertrauen in Gruppe und eigene Fähigkeiten, Erlangung von Selbst- und Sozialkompetenzen, Entwicklung von Ausdruck und Kreativität etc. .

Bühnenprojekt

TuSch Projekt mit der

Johanna Tesch Schule

TuSch Frankfurt