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ADRESSE Rhönstraße 4a 61381 Friedrichsdorf
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Tintenherz
Die Inszenierung Eigenproduktion In einer stürmischen Nacht taucht ein unheimlicher Gast bei Meggie und ihrem Vater Mo auf: Staubfinger. Er warnt Mo vor einem Mann namens Capricorn. Am nächsten Morgen bricht Mo mit Meggie überstürzt auf. Sie reisen zu ihrer Tante Elinor. In ihrer kostbaren Bibliothek versteckt Mo ein Buch dem Capricorn nachjagt. Ein Buch, aus dem er vor vielen Jahren zum letztenMal vorgelesen hat. Damals begann jenes unheimliche und magische Abenteuer, in das Meggie nun immer tiefer hineingezogen wird, als Capricorns Männer nicht nur das Buch finden, sondern auch Mo in ihre Gewalt bringen.
“Meggie! Hör nur zu! Capricorn wird deinen Vater töten, wenn er das Buch nicht bekommt. Er wird ihn töten, verstehst du? Er bekommt immer was er will. ” - Staubfinger -
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FAKTEN Foto
Vom Buch auf die Bühne Wetterauer Zeitung vom 24. Mai 2018 Mit einer neuen Bühnenproduktion begeisterte das Jugendensemble »Eleven« kürzlich die Zuschauer im Rodheimer Bürgerhaus. Seit Juni 2017 hatten sie sich zusammen mit Regisseur Georg Bachmann vom Theater »Et Zetera« dem Thema »Tintenherz« von Cornelia Funke gewidmet. Nun präsentierten die dreizehn Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 12 Jahren bei vier Aufführungen ihre schauspielerischen Talente. Die fantastische Geschichte handelt vom Buchbinder Mortimer Folchart – genannt Mo – und seiner Tochter Meggie, die die seltene Fähigkeit besitzen, Figuren aus einem Buch heraus in die wirkliche Welt zu lesen. Eine fatale Begabung – werden doch nicht nur die Guten in die reale Welt entlassen, sondern auch Bösewichte. Erstaunliche Dynamik Das Stück gibt eine bunte Mischung unterschiedlicher Charaktere vom üblen Verbrecher bis hin zum jahrelang unterdrückten Opfer einer Gefangennahme her, was von den Nachwuchs-Schauspielern mit viel Freude und Überzeugungskraft in Szene gesetzt wurde. Mit viel Fingerspitzengefühl hatte Bachmann die jeweilige Rollenbesetzung vorgenommen und seinen »Eleven« spürbares Vertrauen in ihr Bühnenspiel entgegengebracht. Das zahlte sich aus. So sorgte die Szene, als in einer stürmischen Nacht ein unheimlicher Gast bei Meggie und Mo auftaucht und sie vor einem Mann namens Capricorn warnt, im Zuschauerraum für echte Gänsehaut. Wird Capricorn bei Tante Elinor, einer leidenschaftlichen Büchersammlerin, jenes Buch finden, dem er jahrelang nachjagt? Der Spannungsbogen, den Cornelia Funke in ihrer Tintenherz-Trilogie aufbaut, wurde von dem jungen Ensemble mit erstaunlicher Dynamik wiedergegeben. Die lebendige Körpersprache ließ im Bürgerhaussaal die zarten Stimmungen genau so intensiv miterleben wie Drohgebärden oder die Verspieltheit unter dem Sonnenschirm am Strand. Ob tänzelnd oder stampfend, ob verträumt oder herrschend – hier wurde die ganze Palette menschlichen Verhaltens in ihrer schillernden Vielfalt aufgezeigt. Durch einen Bühnenvorbau, zu dessen Seiten die Zuschauer rechts und links Platz nahmen, war das Publikum unmittelbar in das Geschehen eingebunden, und eine Nähe zu den Schauspielern hergestellt. Von Edelgard Halaczinsky
Tintenherz
Die Inszenierung Eigenproduktion In einer stürmischen Nacht taucht ein unheimlicher Gast bei Meggie und ihrem Vater Mo auf: Staubfinger. Er warnt Mo vor einem Mann namens Capricorn. Am nächsten Morgen bricht Mo mit Meggie überstürzt auf. Sie reisen zu ihrer Tante Elinor. In ihrer kostbaren Bibliothek versteckt Mo ein Buch dem Capricorn nachjagt. Ein Buch, aus dem er vor vielen Jahren zum letztenMal vorgelesen hat. Damals begann jenes unheimliche und magische Abenteuer, in das Meggie nun immer tiefer hineingezogen wird, als Capricorns Männer nicht nur das Buch finden, sondern auch Mo in ihre Gewalt bringen.
Vom Buch auf die Bühne Wetterauer Zeitung vom 24. Mai 2018 Mit einer neuen Bühnenproduktion begeisterte das Jugendensemble »Eleven« kürzlich die Zuschauer im Rodheimer Bürgerhaus. Seit Juni 2017 hatten sie sich zusammen mit Regisseur Georg Bachmann vom Theater »Et Zetera« dem Thema »Tintenherz« von Cornelia Funke gewidmet. Nun präsentierten die dreizehn Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 12 Jahren bei vier Aufführungen ihre schauspielerischen Talente. Die fantastische Geschichte handelt vom Buchbinder Mortimer Folchart – genannt Mo – und seiner Tochter Meggie, die die seltene Fähigkeit besitzen, Figuren aus einem Buch heraus in die wirkliche Welt zu lesen. Eine fatale Begabung – werden doch nicht nur die Guten in die reale Welt entlassen, sondern auch Bösewichte. Erstaunliche Dynamik Das Stück gibt eine bunte Mischung unterschiedlicher Charaktere vom üblen Verbrecher bis hin zum jahrelang unterdrückten Opfer einer Gefangennahme her, was von den Nachwuchs-Schauspielern mit viel Freude und Überzeugungskraft in Szene gesetzt wurde. Mit viel Fingerspitzengefühl hatte Bachmann die jeweilige Rollenbesetzung vorgenommen und seinen »Eleven« spürbares Vertrauen in ihr Bühnenspiel entgegengebracht. Das zahlte sich aus. So sorgte die Szene, als in einer stürmischen Nacht ein unheimlicher Gast bei Meggie und Mo auftaucht und sie vor einem Mann namens Capricorn warnt, im Zuschauerraum für echte Gänsehaut. Wird Capricorn bei Tante Elinor, einer leidenschaftlichen Büchersammlerin, jenes Buch finden, dem er jahrelang nachjagt? Der Spannungsbogen, den Cornelia Funke in ihrer Tintenherz- Trilogie aufbaut, wurde von dem jungen Ensemble mit erstaunlicher Dynamik wiedergegeben. Die lebendige Körpersprache ließ im Bürgerhaussaal die zarten Stimmungen genau so intensiv miterleben wie Drohgebärden oder die Verspieltheit unter dem Sonnenschirm am Strand. Ob tänzelnd oder stampfend, ob verträumt oder herrschend – hier wurde die ganze Palette menschlichen Verhaltens in ihrer schillernden Vielfalt aufgezeigt. Durch einen Bühnenvorbau, zu dessen Seiten die Zuschauer rechts und links Platz nahmen, war das Publikum unmittelbar in das Geschehen eingebunden, und eine Nähe zu den Schauspielern hergestellt. Von Edelgard Halaczinsky
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FAKTEN Foto
“Meggie! Hör nur zu! Capricorn wird deinen Vater töten, wenn er das Buch nicht bekommt. Er wird ihn töten, verstehst du? Er bekommt immer was er will. ” - Staubfinger -
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